Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Trotz Sturm und Regen haben vierzig Interessierte den Weg zu uns Grünen ins Zelt auf den Marktplatz in Waldniel gefunden.

Stefan Küper stellte das Konzept des Handprint vor, es stammt ursprünglich aus Indien und soll helfen Strukturen zu verändern.

Die Handlungsfähigkeit des Einzelnen wird in den Mittelpunkt gestellt.

Ein Verein entscheidet sich für regionale Verpflegung auf seinen Veranstaltungen. Die Beschaffung des Vereinsbetriebs erfolgt nachhaltig und fair, besonders bei IT-Geräten, Nahrungsmitteln, Bürobedarf.(Quelle: Wandel mit Hand und Fuß, Germanwatch S.14)

Der nächste Schritt wäre dann die regionale Ebene.

Es kann sich aber auch um Aktionen in der Nachbarschaft handeln, die dann einen größeren Wirkungskreis erreichen.

https://germanwatch.org/de/handprint

Nicole Klaski aus Köln ließ uns an ihrem Herzensprojekt: „The good Food“, teilhaben. Achtzig Ehrenamtler retten Lebensmittel und verkaufen sie, zum „Was ist es dir Wert Preis“.

Sie machte Mut, einfach mal anzufangen und etwas gegen die Lebensmittelverschwendung zu unternehmen.

https://www.the-good-food.de/

Paul Lentzen brachte uns zu „Bye, bye Plastik“, auf den neuesten Stand der Dinge. Die Initiative, hat ihren Ursprung auf der Dänischen Insel Bornholm genommen und ist jetzt in Schwalmtal angekommen. Sie richtet sich an Unternehmer, die auf Einmalprodukte aus Plastik verzichten.

https://www.byebyeplastik.com/de/niederrhein/

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