BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Nelkenweg 2
41366 Schwalmtal
Tel. 02163-20 17 64
Fax 02163-20 17 65
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Die grüne Landtagsabgeordnete Martina Maaßen hat ihre Bürgersprechstunden verdoppelt. Sie finden jetzt jeden ersten Mittwoch in der Wilhelmstraße und jeden zweiten Dienstag im Monat am Bahnhof statt. Anmeldung erwünscht.
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Trotz des offiziellen Verbotes von Antibiotika in der Tiermast werden in NRW 96% aller Hähnchen damit behandelt. Fast eine Milliarde Menschen hungern. Über zwei Milliarden Menschen werden krank, weil sie sich falsch ernähren oder zu viel essen. Die Hälfte unserer Lebensmittel landet auf dem Müll. Immer mehr Menschen haben es buchstäbllich satt. Sie wollen sich besser, gesünder und ehrlicher ernähren, ohne Tierquälerei, junk food und convenience. Sie verweigern sich der Manipulation der Werbung für ungesundes Essen und wollen ihre Kinder davor schützen. Umwelt- und Bauernverbände riefen für Samstag, 21. Januar zu einer bundesweiten Demonstration "Bauernhöfe statt Agrarindustrie" auf. Sie war ein großer Erfolg.
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Mittlerweile gibt es einen neuen Vorstand des Verkehrsvereins. Zuvor hatten einige Rücktritte im Zusammenhang mit einer grünen Selbstdarstellung im Mittteilungsblatt für Irritationen gesorgt. Lesen Sie mehr

Egal, ob Euro-, Wirtschafts-, Wachstums-, Klima- oder Demokratiekrise - 2012 scheint ein Jahr großer Herausforderungen zu werden. Einen ersten Schritt in eine gute und nachhaltige Zukunft hat der Rat der Gemeinde Schwalmtal am 14. Dezember getan. Auf Antrag der Grünen hat er beschlossen, den Stromlieferungsvertrag mit dem RWE zu kündigen und neu auszuschreiben. Hoffen wir darauf, dass ab 2013 unsere öffentlichen Gebäude mit zertifiziertem Ökostrom beliefert werden und Schwalmtal einen kleinen Beitrag zur Milderung des Klimawandels leistet.
Denn dass die globale Klimapolitik in eine Krise geraten ist, beweisen die dünnen Ergebnisse der Durban-Konferenz und der kanadische Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll. Mehr denn je gilt daher das viel zitierte afrikanische Sprichwort: "Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern!"

Mit den Stimmen von CDU und FDP hat der am 15. Dezember Kreistag am 15. Dezember beschlossen, Familien die Geschwisterkind-Ermäßigung zu streichen, wenn ein Kind im beitragsfreien letzten Kindergarten Jahr ist. Mit der Einnahme in Höhe von 200 000 Euro, die die Kreisverwaltung damit erwartet, sollen U-3-Plätze im Jugendamtsbereich ausgebaut werden. Die Entscheidung enthält politischen Sprengstoff und stieß vir allem bei bei SPD, Grünen und Links-Partei auf heftige Kritik. Zumal damit der Beschluss des Jugendhilfeausschusses vom November verworfen wird. Er fand es befremdlich, ausgerechnet „Mehrkinderfamilien“ eine mögliche stärkere Entlastung vorzuenthalten und sie zur Finanzierung der U-3-Plätze heranzuziehen. Lesen Sie mehr zu dem Streit und zu den Stellungnahmen unserer Schwalmtaler Ortsvorsitzenden und Kreistagsabgeordneten Maria Beiten.
Ludger Peters (Rheinische Post) befürchtet, dass der Streit um den Geschwisterkinderrabatt zu einem tiefen Riss im G8 genannten Arbeitskreis aus CDU, SPD, FDP und Grünen geführt hat und spekuliert vom Ende der G8. Anderer Ansicht ist unser Ortsvorsitzender Manfred Böttcher. Er war als ehemaliger Grünen-Kreisvorsitzender Gründungsmitglied von G8 und sieht den Riss darin begründet, dass es dem CDU- Kreisvorsitzenden Dr. Marcus Optendrenk - angesichts der inhaltlichen Orientierungslosigkeit von Schwarz-Gelb - nicht mehr gelingen kann, G8 zu einem überparteilichen Vordenker-Gremium zu machen. Lesen Sie mehr

Die öffentliche Debatte um die Dichtheitsprüfung und die Zuspitzung durch CDU, FDP und LINKE durch den Beschluss des NRW-Umweltausschusses vom 14. Dezember haben auch in Schwalmtal zu einer großen Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger und der Handwerksbetriebe geführt. Daher hat der grüne Landtagsabgeordnete Hans-Christan Markert den aktuellen Sachstand erläutert, die Empfehlung des Städte- und Gemeindebundes dargestellt und einige häufig gestellte Fragen beantwortet.
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Die aktuelle Stellungnahme zur Dichtheitsprüfung von anerkannten Naturschutzverbänden aus NRW finden sie
hier. Wie die Schwalmtalwerke auf den Beschluss reagieren, können Sie
hier nachlesen und kommentieren.

Der Einladung der Schwalmtaler Grünen an den neuen Kreisvorsitzenden Jochen Schaumburg, am 5. Dezember seinen ersten Antrittsbesuch bei der größten grünen Fraktion im Kreis Viersen zu absolvieren, folgte er gerne.
Themen waren die geplanten Atom- Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus, die Schul- und Sozialpolitik, die Folgen des Braunkohletagebaus und der Rechtsextremismus im Kreis Viersen. Die enge Verzahnung zwischen den Parteien und Fraktionen der Kreis- und Ortsebene möchte Jochen Schaumburg "als gute Kultur im Kreis Viersen verankern". Lesen Sie mehr

Hochriskanter Atommüll - Tourismus in NRW: 300.000 radioaktive Brennelementekugeln sollen 2012 in 152 Castor-Behältern durch Schwalmtal, Boisheim und Nettetal rollen. Die radioaktive Altlast stammt aus dem 1988 stillgelegten Jülicher Forschungsreaktor, war dort zwischengelagert und soll nächstes Jahr ins Zwischenlager Ahaus transportiert werden.Die rot-grüne Landesregierung hat die Transporte abgelehnt, doch der CDU- Landesvorsitzende und Umweltminister Norbert Röttgen trägt die Entscheidung des Aufsichtsrates des Jülicher Forschungszentrums. Es hatte am vergangen Mittwoch den Transport nach Ahaus beschlossen. Was die Grünen davon halten, können Sie hier nachlesen. Was Jochen Schaumburg, Jürgen Heinen, Martina Maaßen, Christian Wagner und Peter Ottmann zu den geplanten Castor-Transporten durch den Kreis Viersen sagen, können Sie in
rp-online nachlesen und kommentieren. Über das Aktionsbündnis Stop Westcastor können Sie sich
hier informieren.
Ein Grundwassermonitoring für Brüggen, Niederkrüchten, Schwalmtal, Viersen und Willich wurde 1998 in der wasserrechtlichen Erlaubnis für den Braunkohlentagetagebau Garzweiler festgeschrieben, denn die Sümpfungsmaßnahmen, die erforderlich sind, um das Grundwasser abzupumpen, reichen weit über den Tagebau hinaus. Mit großem Aufwand wird Ersatzwasser mittels eines Systems von Rohrleitungen und Sickergräben in den Naturpark Schwalm-Nette geleitet. Und offenbar läuft dabei nicht alles nach Plan. Der Grundwasserspiegel in der Happelterer Heide ist seit 2002 um etwa 75 Zentimeter gesunken. Das Unternehmen ging im November zwischen Amern und Dilkrath mit einer Tiefenbohrung auf Ursachensuche. Lesen Sie mehr
Vollmundig versprechen die Niederrheinwerke Schwalm-Nette in ihrer jüngsten Kundenzeitschrift ein ökologisch ausgerichtetes Baugebiet für Schwalmtal. Die Energiekosten für die Häuser werden so „N-aktuell 4/2011“ „auf alle Fälle sensationell niedrig ausfallen.“ Gemeint ist das Neubaugebiet „Zum Burghof“ an der Lüttelforster Straße. Doch ganz so ökologisch wie versprochen wird es wohl nicht. Lesen Sie mehr oder den
Bericht der Rheinischen Post zur Sitzung des Planungsausschusses.
In Aufbruchstimmung kehrten die drei Delegierten des Grünen Kreisverbandes Viersen am Sonntagabend vom
Kieler Parteitag zurück. Dort haben sie eine Reihe von Beschlüssen getroffen, um den aktuellen dramatischen Entwicklungen zu begegnen und die Grünen für eine Regierungsbeteiligung im Bund 2013 (oder früher) fit zu machen. Dabei haben haben wir Grüne unser Profil als nachhaltige und verantwortungsvolle Partei der linken Mitte geschärft und gute und wichtige Eckpunkte für ein ökologisch-soziales Programm zur Politikwende in Deutschland verabschiedet. Auch für den Kreis Viersen brachte der Parteitag neue Handreichungen zum kommunalen Handeln. Lesen Sie mehr

Die Schwalmtaler Grünen raten davon ab, sich beim Thema „Eiserner Rhein“ im Jahr 2012 neu aufzustellen. Der umstrittene Landtagsbeschluss hat keine neue Fakten zum Eisernen Rhein geschaffen. Man sollte ihn daher als das nehmen, was er ist: ein Stück Symbolpolitik und sich mehr für die Westverlängerung der Regio- Bahn und den zweigleisigen Ausbau der Schienenstrecke Kaldenkirchen-Dülken stark machen. Lesen Sie mehr
Gute Chancen für die notwendige Stärkung grüner Kreispolitik: 48 Kreisgrüne haben am vergangenen Samstag ihren Vorstand per Satzungsbeschluss auf 13 erweitert, fünf neue BeisitzerInnen und den 34-jährigen Brachter Lehrer Jochen Schaumburg mit 79 % zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er versprach mehr Offenheit und Transparenz. Er will sich mit Hilfe der seit 20 Jahren als Vorsitzende aktiven Marianne Lipp einarbeiten und sich besonders um die Ortsverbände kümmern, die auf Kreisebene weniger in Erscheinung treten. Der Kreisvorstand besteht jetzt aus: Marianne Lipp (Vorsitzende), Jochen Schaumburg (Vorsitzender), Hermann-Josef Hüttermann (Kassierer), Stefan Schulze (Viersen), David Heinen (Schwalmtal), Fred Heyer (Nettetal), Stefan Tillmanns (Niederkrüchten), Angelika Verkaar (Brüggen), Elisabeth Schwarz (Tönisvorst), Barbara Flatters (Willich), Dr. Michael Rumphorst (Kempen), Renè Heesen (Grüne Jugend) und Dirk Driessen (Grefrath). Die
Rheinische Post berichtete am 21. November über die Kreismitgliederversammlung. Lesen Sie mehr

Nachhaltigkeit ist ein Gummibegriff. Dies hat die CDU Kreis Viersen nach ihrem Arbeitskreis Umwelt, Ökologie und Innovation dankbar aufgenommen und stellt sich
der Presse als Partei der Nachhaltigkeit vor.
Doch in der realen Politik fällt den CDU-Mandatsträgern bei Generationengerechtigkeit, demografischem Wandel, Alterung und Schrumpfung noch keine andere Antwort ein als der interkommunaler Wettbewerb um Gewerbe und junge Familien. Dabei bleibt die Bundespartei taub für die Nöte von Frauen und Familien vor Ort. Sie konterkariert den notwendigen Ausbau der Kinderbetreuung mit einer Herdpämie, versenkt das Pflegegesetz und streicht das Elterngeld für Hartz IV-EmpfängerInnen...
Auch in Schwalmtal wird man den Eindruck nicht los, dass es sich bei der Euregio Rhein-Maas-Nord um ein etwas schläfriges Gebilde handelt. Dures Kückemanns "analysiert."

Die Anmeldezahlen für die Niederkrüchtener Realschule reichen für das Schuljahr 2011/2012 wie die
RP heute berichtete. Aber was die beiden CDU-Vorsitzenden in Niederkrüchten und Schwalmtal in Sachen „Verhinderung der Gemeinschaftsschule“öffentlich inszenieren, wirft die Schulentwicklung im Westkreis und die Zusammenarbeit der kleinen Gemeinden um Jahre zurück. Sie schadet nicht nur dem Ansehen der Politik, sondern sorgt bei Haupt- und Realschülern und deren Eltern für Verunsicherung. Die Schwalmtaler Ortsvorsitzenden Maria Beiten und Manfred Böttcher können sich das hochideologische CDU-Schulpalaver unter Federführung von Nicole Scholz und Dr. Stefan Berger nur damit erklären, dass den beiden Jungpolitikern noch die persönliche Erfahrung mit schulpflichtigen Kindern fehlt. Lesen Sie mehr.

Der kreisweite Bedarfsplan für die Kinderbetreuung 2011 lässt Defizite auftauchen, auf die die Schwalmtaler Ratsfrau und Kreistagsabgeordnete Maria Beiten deutlich hinweist. Gleichzeitig schlägt sie aber auch konkrete Lösungen vor, wie die Kinderbetreuungszeiten zukünftig den beruflichen Anforderungen der Eltern angepasst werden könnten, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen. Lesen Sie mehr.
Lesen sie hier, was Grüne zu zentralen Themen der Ortsentwicklung in Schwalmtal denken und sagen.

Wie wird sich Schwalmtal in den nächsten zehn Jahren entwickeln, was gehört verbessert, welche Probleme gelöst? - Das sind die Fragen für "Schwalmtal 2020". Derzeit werten Frank Wahl und Simone Scholz von den Venloer Fontys-Hochschulen einen Fragebogen aus, den viele SchwalmtalerInnen zwischen November und Dezember 2010 ausgefüllt haben. Auch auf europäischer Ebene wird intensiv über die Zukunft nachgedacht. Lesen Sie hier mehr zu den auch für Schwalmtal anregenden und relevanten Überlegungen zu "EU Budget 2014+, EU 2020 und Horizont 2030" und hier mehr zu "Schwalmtal und Europa"
Dioxin, Gammelfleisch, Gentechnik oder BSE…Wir haben es satt – so lautete das Motto einer Demonstration anläßlich der grünen Woche in Berlin und auch in Schwalmtal werden Verbraucher(innen) kritischer. Wie soll es weitergehen mit der Landwirtschaft? Haben die Lebensmittelskandale der letzten Monate auch mit der industrialisierten Landwirtschaft zu tun? Lesen Sie mehr
Welche Rolle Kunst und Kultur bei der Entwicklung Schwalmtals spielen, soll beim nächsten Grünen Donnerstag Thema werden. Lesen Sie hier mehr zu den kulturellen Fragen unser Gemeinde.
Den Bericht zum Sommerfest, das die stv. Bürgermeisterin Claudia Foest mit organisiert hat, finden Sie hier
Hier können Sie den rot-grünen Koalitionsvertrag für NRW 2010 - 2015 nachlesen.
