BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Nelkenweg 2
41366 Schwalmtal
Tel. 02163-20 17 64
Fax 02163-20 17 65
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Dass Grüne auch in schwierigen Zeiten Ihren Humor nicht unbedingt verlieren müssen, beweist Claudia Foest seit über sechs Jahren in ihrem Amt als stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Schwalmtal. Lesen Sie mehr
Warum Grüne aber auch eher unbeabsichtigt manchmal nur Bahnhof verstehen, nachdem sie sich im Friseursalon die Köpfe gewaschen haben und was es mit dem blauen Himmel in der Kreisstadt auf sich hat, oder wie die Neuwahlen in NRW organisiert werden können, darüber hat sich "Dures Kückemanns" in der Rheinischen Post so seine Gedanken gemacht. Lesen Sie mehr
Dass Friedrich Foerster, grünes Urgestein aus dem Nachbarkeis Kleve, ein Parteiausschlussverfahren wegen seines Aussehens droht, hätte es vor 30 Jahren in den grünen Anfangstagen wohl nicht gegeben. Damals sahen die meisten so aus wie Friedrich heute. Zu welchen Absurditäten manch einer auch innerhalb einer Partei neigt, die sich Integration auf die Fahnen geschrieben hat, können Sie
hier nachlesen. Mitte April erreichte Friedrich Foerster seinen ersten
Etappensieg.
Vor dem Hintergrund der "Causa Guttenberg" findet Dures Kückemanns in seinen Betrachtungen in der
Rheinischen Post vom Karnevalssamstag einen Ausweg aus der Politik- und Politikerkrise. Viel Spaß bei der Lektüre!

Wisst ihr, was wir denen da in Düsseldorf getan haben, dass sie uns so malträtieren? Ich finde, es reicht allmählich, Folter ist doch verboten. „Wer die Wahl hat, hat die Qual“ - diesen Satz prägte das Autorenkollektiv Oebel-Gelagweg in der zwölfbändigen Ausgabe ihres Standardwerks über die „Phänomenologie von Urnengängen im Zuge der Demokratisierung der Rheinlande“.Kommende Woche gehen die Folterknechte ans Werk, weil sie unbedingt bis Juli Wahlkampf anzetteln wollen. Es heißt, das chronisch notleidende Gewerbe der Plakatkleber und Werbefuzzis habe Regierung und Opposition eingeredet, sie müssten jedes Jahr eine Landtagswahl abhalten, das sei ein geeignetes Mittel, das Volk zu quälen, bis es richtig entschieden habe.Und schon legen sie los: Stefan Berger wird den Untergang des Abendlandes durch ein ungegliedertes Schulsystem beschwören, Martina Maaßen wird außerhalb der Stadt Viersen grüne Parteifreunde suchen, Dietmar Brockes wird beharrliches Schweigen brechen und Christian Weisbrich erforschen, ob der Landtag durchgehend barrierefrei ist, weil er mindestens zwei weitere Wahlzeiten als demografischer Faktor anstreben könnte. Dann lächeln sie uns wieder wochenlang von allen Bäumen herab an, wo man sie aufgehängt hat, wir erhalten Kulis, kecke Mützen, bunt bedrucktes Papier, lesen Blogs, Twitter und Facebook-Attacken - und vor allem eines werden wir erleben: Die Jungs und Mädels entdecken den Kreis Viersen wieder, aus dem sie sich gerade für fünf Jahre weitgehend verabschiedet hatten. Was für eine Qual - vor allem dann, wenn wir uns wieder unregierbar wählen sollten. Was soll?s wir machen dann sowieso Urlaub. Denn eine ernsthafte Schwäche der Demokratie ist, dass sie sich danach richten muss, was der Bürger denkt, ehe Gewissheit besteht, ob er es überhaupt tut (Hans Kasper).Bis zum nächsten Mal
| Publikation | Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH |
| Lokalausgabe | Rheinische Post Viersen |
| Erscheinungstag | Samstag, den 12. März 2011 |
| Seite | 10 |

Grüne sind sanftmütige, der Natur und der Umwelt verbundene Menschen. Irgendwie erwecken sie immer den Eindruck, dass sie gute Menschen sind, stets freundlich und besorgt um alle, die benachteiligt sind, werden und werden wollen. Sie tragen Kröten über Straßen und lächeln über Sonnenblumen als ihr Markenzeichen hinweg die Bürger an.
Nur manchmal, da sind Grüne gar nicht so umgänglich, Freunde. Mit dem politischen Gegner gehen sie nicht immer ganz sanft um, aber das darf man auch mal erwarten, wenn grüne Politik durchgesetzt werden muss. Dass die Grünen aber auch eine ganz normale Partei mit normalen Parteifreunden geworden sind, in der nicht mehr nur Fundis mit Realos zanken, sondern menschlich-rein Menschliches mitunter für Zoff sorgt, haben die Bürger der Kreisstadt Viersen nun erfahren.
Die Grünen hatten bisher ein Büro, das von außen aussah wie einer der zahllosen Friseursalons in dieser Stadt. Da drinnen wurden aber nach Angaben von Passanten vor allem nach Ende der üblichen Geschäftszeiten mehr Köpfe gewaschen als bei jedem Friseur. Interessant ist, dass es in der Regel immer dieselben Köpfe waren. Man wusch sich gegenseitig mehrfach die Bedeckung des Oberstübchens.
Ein paar Altrealos wurden vor zwei Jahren so von der grünen Mitvorstandsbasis bedient, dass sie am Ende bedient waren und den grünen Waschsalon mehr oder weniger wortlos verließen. Eine Kreisstadt hat es nun mal an sich, dass in ihr kreisstädtische Menschen wohnen und dass Menschen, die nicht in der Kreisstadt, wohl aber im Kreis leben, hierher kommen und arbeiten. Für ihre Brötchen und manchmal, wenn sie politisch sind, für ihre Parteifarben. Die Grünen sind da auch ganz normal geworden. Es gibt Grüne in Viersen, und es gibt Grüne im Kreis Viersen. Arithmetisch gibt es mittlerweile mehr Grüne außerhalb von Viersen, aber im Kreis Viersen, als in Viersen.
Aber irgendwie sind sich die kreisstädtischen Grünen und die ländlichen Grünen nicht so richtig grün. Die Metropolgrünen haben ganz andere Ansprüche an Natur und Landschaft als die grünen Landeier. Die wollten sich aber nicht zerdötschen lassen und leisteten Widerstand dagegen, dass die Kreisstadt-Grünen weiterhin die Vormundschaft über die Land-Grünen hatten. Man sei schon älter als 18 Jahre und könne vieles selbst entscheiden.
Tja. Das sahen die Kreisstadt-Grünen ein, wenn auch nicht so ganz. Aber weil es ja nach erfolgreichen Wahlen gutes Geld von der Basis und aus dem Staatssäckel gibt, kann man sich heute mehr als ein grün angestrichenes klappriges Hollandrad und eine Basis im Stil eines Friseursalon leisten. Die Kreisstadtgrünen und ihre Landeshauptstadtvorzeigegrüne Martina Maaßen, die eigentlich auch eine Kreisgrüne ist, aber es im Innersten lieber gar nicht sein will, genehmigten sich ein neues Büro an der Wilhelmstraße.
Die Kreisgrünen haben immer nur Bahnhof verstanden und ziehen ganz basisdemokratisch dahin um. Eigentlich wären sie auch in die obere Etage der Wilhelmstraße gezogen. Aber da sind die Kreisstadtgrünen vor. Sie dulden, wenn auch in Maaßen, nur blauen Himmel über sich - höchstens noch Dunst.
Bis zum nächsten Mal!
Publikation Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH Lokalausgabe Rheinische Post Viersen Erscheinungstag Samstag, den 05. Februar 2011 Seite 14

Der Stadtverband der Grünen und die Landtagsabgeordnete Martina Maaßen haben ein neues, gemeinsames Büro an der Wilhelmstraße bezogen. Der Kreisverband hat seine Geschäftsstelle im Bahnhof eingerichtet.
VON FRANK SCHLIFFKE
VIERSEN Im alten Büro der Grünen an der Bahnhofstraße sei es nicht mehr gegangen, sagt Stadtverbandssprecherin Monika Sommer. Für ein Wahlkreisbüro der neuen Landtagsabgeordneten Martina Maaßen hätte der Platz nicht gereicht. Und dann habe es da noch „persönliche Spannungen“ gegeben. Aber die, fährt sie fort, seien nun vorbei.
Kreisverband und Stadtgrüne sitzen in getrennten Büros, „auch weil wir nicht auf einen Standort im Zentrum verzichten wollten“. Den Kreisvertretern wäre der unmittelbare Publikumsverkehr nicht so wichtig gewesen, „die wären auch in den ersten Stock gezogen“. Das, sagt Monika Sommer, wäre für die Partei in der Stadt undenkbar gewesen. Ebenso wie für Martina Maaßen, deren Wahlkreisbüro Brigitte Schmitz-Hahn leitet.
Wie die Büroräume teilen sich die Stadtgrünen und die Frau im Landtag die Mitarbeiter. Die eine Hälfte ihrer Zeit arbeitet Schmitz-Hahn für die Abgeordnete, den Rest für Stadtverband und Ratsfraktion. Im Düsseldorfer Landtag wird Maaßen von Maria Dittrich unterstützt, die wie ihre Chefin im Viersener Rat sitzt.
Maaßen sagte bei der Einweihungsfeier für die neuen Räume an der Wilhelmstraße 11 a, das neue Heim sei eine „entschiedene Verbesserung“ gegenüber der Bahnhofstraße. Wichtig sei ihr, dass wie dort das Büro „immer offen“ für Menschen sei, die sich dort informieren wollen. Als inoffizielle „karnevalspolitische Sprecherin“ der Fraktion habe sie darauf geachtet, dass auch hier der Tulpensonntagszug vor der Tür vorbeiführt.
Ein Bekenntnis, von dem sie hofft, dass es sie auf dem Weg zu ihrem „geheimen Wunsch“ weiter bringt. Denn die grüne Abgeordnete möchte „einmal Prinzessin in Dülken sein“. Und weil sie gerade bei den Wünschen ist, schiebt sie noch einen hinterher: Borussia solle nicht absteigen. Begleitet wird das von einem Seufzer der Erkenntnis: „Da kann man aber politisch nicht so viel daran machen.“
Prominentester Gast bei der Eröffnung des Büros ist Oliver Keymis. Der Grüne aus Meerbusch ist Vizepräsident des Landtags. In einer launigen Rede lobt er die „fleißige Kollegin, die frischen Wind in die Fraktion bringt“ ebenso wie die schönen Räume: „Hier kann ein grünes Kompetenzzentrum entstehen.“ Viersens Bürgermeister Günter Thönnessen sieht Maaßen als Abgeordnete, die keine Worthülsen produziere. Wenn man sich mit einem Anliegen an sie wende, gebe es kein dahergesagtes „ich kümmere mich“, sondern sofort konkrete Termine. Bei „allem Fleiß und Engagement“ gebe er ihr den Rat, neben Politik, Karneval und Borussia die Zeit für Ruhe und Besinnung auf sich selbst nicht zu vergessen.
Publikation Rheinische Post Verlagsgesellschaft mbH Lokalausgabe Rheinische Post Viersen Erscheinungstag Dienstag, den 01. Februar 2011 Seite 14

Während in Berlin die Zuschüsse aus dem Marktanreizprogramm (MAP) für Wärmepumpen, Holzheizungen und Solarthermie gesperrt werden, schwärmen die Realpolitiker der Viersener Grünen von dem wirtschaftlichen Potenzial eines städtischen Klimamanagers. „Wir gehen davon aus, dass sich ein Klima-Manager durch Einsparvorschläge im Umweltbereich quasi selbst finanziert", so Parteivorsitzender und Finanzexperte Norbert Dohmen am 5. Mai gegenüber der
Rheinischen Post. Schon in ihrer Haushaltsrede 2009 hatte die Fraktionsvorsitzende Martina Maassen die Einstellung eines derartigen Klimamanagers gefordert, aber offenbar bisher – trotz Jamaika-Zusammenarbeit mit CDU und FDP – nicht durchsetzen können.
Übrigens: Die Gemeinde Schwalmtal beschäftigt sich im Rahmen des laufenden Geschäfts der Verwaltung mit Energiemanagement und beteiligt sich am European Energy Award – ganz ohne zusätzliche Stelle und einen neuen Arbeitskreis.

Kempen. Vor ein paar Tagen noch das Weiße Haus in Washington – am Freitag der Kempener Buttermarkt. So ist das eben in Zeiten des Wahlkampfes, auch für den Bundesvorsitzenden der Grünen, Cem Özdemir: „Ich war mit einer Delegation auf Einladung von Barack Obama in den USA. Wir hatten einen guten Austausch mit dem Präsidenten.“
Auf dem Buttermarkt kämpfte er am Freitagmorgen um Stimmen für die Grünen bei der Landtagswahl am 9. Mai. Gemeinsam mit den Kempener Ratsmitgliedern warb er bei den Bürgen für die Politik seiner Partei.
„Die Chance ist da, dass Schwarz-Gelb in NRW abgewählt wird. Und das muss auch passieren, denn CDU und FDP betreiben eine feindliche Politik gegenüber den Kommunen“, sagte Özdemir. Auf deren Rücken werde die schwierige Finanzlage ausgetragen. „Und jetzt sollen auch Steuern gesenkt werden, damit die Kommunen noch mehr belastet werden. Nicht mit uns.“
Probleme, die den Kempener Grünen bekannt sind. Schließlich befinden sie sich mit den anderen Fraktionen mitten in den Etatberatungen – es drückt ein 8,2-Millionenloch im Haushalt.
Nachdem Özdemir am Stand der Grünen seine Meinung geäußert hatte, machte er noch einen Bummel über den Wochenmarkt. Und dann durfte sich der Bundespolitiker noch ins Goldene Buch der Stadt Kempen eintragen. CDU-Bürgermeister Volker Rübo empfing Özdemir im Rathaus. Da durfte die Presse aber nicht mehr dabei sein.

Kaum war der grüne Kreisvorsitzende nach monatelangem Streit um die Geschäftsstelle
zurückgetreten, „einigte“ sich ein „Arbeitskreis“ darauf, die städtischen Grünen aus ihrer Verantwortung für die über 20 Jahre bestehende Büro- und Personalgesellschaft zwischen Stadt- und Kreisgrünen an der Viersener Bahnhofstraße zu entlassen und streitbedingte Altlasten ausschließlich dem Kreisverband zuzuschreiben. Postwendend verkündete Fraktionsvorsitzende Martina Maassen gegenüber der Westdeutschen Zeitung, die Abrisshäuser am Viersener Erschließungsring (Willy-Brandt-Ring/Hohlstraße) anmieten zu wollen, um sie weiterzuvermieten, dort eine neue Grüne Geschäftsstelle einzurichten und den - von Jamaika-Partner FDP massiv geforderten - Weiterbau des Erschließungsrings zu blockieren.
Abgesehen von den Schwierigkeiten einer Partei, Räume gewerblich zu vermieten, empfehlen die Schwalmtaler Grünen den Viersener ParteifreundInnen zusätzliche Unterkünfte auf dem Schlossbräugelände oder in der Kentschool anzumieten und gewinnbringend weiterzuvermieten. Zwar gibt’s in Schwalmtal keinen unvollendeten Erschließungsring, keinen Alfons Görgemanns, keinen Rolf Corsten oder Günter Thönnessen, aber einen ehemaligen grünen Kreisvorsitzenden. Daher sind wir zuversichtlich, eine Möglichkeit für unsere Viersener ParteifreundInnen zu finden, mit einer Anmietung in Schwalmtal ihre Blockade-Leidenschaft noch intensiver ausleben zu können. Mehr dazu in der
Rheinischen Post

Vom Kreisvorsitzenden Manfred Böttcher als zukünftige NRW-Schulministerin angekündigt, war die grüne NRW-Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann heute Gast der Kreismitgliederversammlung in Tönisvorst-Vorst. Sie sei gerne in den „besonders innovativen“ Kreisverband Viersen gekommen, betonte sie, zumal er 2009 NRW-Spitzenreiter beim Mitgliederzuwachs war. Gut gelaunt gelang es ihr bei fast frostigen Außentemperaturen die knapp 50 anwesenden Mitglieder durch die ausführliche Erläuterung des „Grünen Zukunftsplans für NRW“ auf Betriebstemperatur für die heiße Wahlkampfphase im „Vier Elemente – Wahlkampfmarathon“ zu bringen: "Im Europawahlkampf konnte uns keiner das Wasser reichen, im Kommunalwahlkampf haben wir gezeigt, wie bodenständig und gut geerdet wir sind, im Bundestagswahlkampf mussten wir uns mit der heißen Luft des CDU/FDP – Lagers auseinander setzen. Jetzt kämpfen wir mit Feuer und Flamme darum, im Mai der Berliner Luftikus-Koalition eine andere Bundesratsmehrheit entgegen zu setzen.“
Hoch gestecktes Ziel des Kreisverbands ist es, das Wahlergebnis von 2005, das mit 5,4% weit unter dem tatsächlichen politischen Gewicht lag, zu verdoppeln. Dass dazu aber auch noch einige Löscharbeiten anderer Feuer erforderlich sind, wurde auf der Mitgliederversammlung aber auch nicht verschwiegen, als die zukünftige Organisation der Grünen Geschäftsstelle besprochen wurde. Hier waren sich Stadt- und Kreisebene in den letzten Wochen so wenig grün, dass Kreisverband und Kreistagsfraktion die Büro- und Personalunion erst einmal aufgekündigt haben und im 2. Halbjahr 2010 neue Wege gehen wollen.

Einen prominenten Gast begrüßten die Grünen Kreis Viersen auf Ihrer öffentlichen Mitgliederversammlung am Samstag, 31. Oktober. Der Politikwissenschaftler Arvid Bell, Mitglied des Bundesparteirats und mit 25 Jahren viel beachteter junger Vordenker einer grünen Partei jenseits der früheren Realo/Fundi – Flügelkämpfe sprach zur Zukunft des „grünen Projekts“ und erläuterte sein Konzept einer emanzipatorisch-solidarischen Kraft der linken Mitte. Arvid Bell stellte zudem seine gemeinsam mit Stephan Schilling und Christian Meyer ausgearbeiteten Analysen zur Bundestagswahl 2009 vor. Kreisvorsitzender Manfred Böttcher: „Wenn schwarze Mehrheiten und rote Kräfte im Kreis Viersen wegschmelzen, müssen wir Grüne aufpassen, im bunten Polit-Farbenspiel nicht zu einer prinzipienlosen Ökokonsens-Scharniergruppe zu werden. Daher sollten wir uns zu Beginn der neuen kommunalen Legislaturperiode noch einmal auf die grünen Grundwerte besinnen.“ Daneben wählten die Grünen im Kreis Viersen die vier Delegierten und ihre Stellvertreter, die im November 2009 und im Februar 2010 an der personellen und inhaltlichen Ausrichtung des NRW-Landtagswahlkampfs mitwirken. Lesen Sie hier den Bericht aus der Rheinischen Post

Hart ins Gericht mit der Viersener Fraktionsvorsitzenden Martina Maaßen geht Alfons Görgemanns in einem Gespräch mit der WZ am 7. November und auf der
Homepage der SPD Viersen. Er hält es für unredlich, im Wahlkampf die Ablösung von Schwarz-Gelb zu fordern und nach der Wahl eine Jamaika-Kooperation einzugehen. "Was Frau Maaßen da gerade veranstaltet, wird sich schnell als politisches Windei entpuppen."
Einen umfangreichen und umfassenden Antrag zum kommunalen Klimaschutz haben die Nettetaler Grünen jetzt in den Rat eingebracht. Sie können ihn
hier nachlesen