GRÜN vor Ort – für Sie aktiv

Grün vor Ort ist in den letzten Jahren für Ihre Interessen dauerhaft aktiv gewesen.

Vielleicht kommt das in der Presse nicht immer so rüber, aber unser Engagement für Ihre Gemeinde hat die politischen Gremien und die Verwaltung stetig gefordert.

Es ist an der Zeit, Stellung zu beziehen und eine Zwischenbilanz zu erstellen – auch in Anbetracht der Positions-entscheidungen, die dieses Jahr anstehen.

Seit der letzten Kommunalwahl haben wir für ein besseres Miteinander gekämpft, und von der Verwaltung mehr Bürgerbeteiligung und einen einfacheren Zugang zu Informationen gefordert. Damals wurde der Antrag abgelehnt, aber viele seiner Bestandteile doch umgesetzt. Es resultierten erweiterte E-Mailverteiler, und der Facebook-Auftritt der Gemeinde wurde gestartet. Das ist aber nur ein Bruchteil dessen, was wir uns unter einer offenen Verwaltung und bürgerfreundlichen Gemeinde vorstellen.  Aktuell ergänzen wir unsere Bemühungen mit einem Antrag zur aufsuchenden Verwaltungsarbeit (zum Antrag). Ziel ist es, benachteiligten und behinderten Menschen sowie Institutionen einen direkten Zugang zu Verwaltung zu sichern.

Ein wichtiges Problem bleibt der Mangel an bezahlbarem Wohnbau innerhalb der Gemeinde. Hier waren wir stetige Mahner und haben in einem entsprechenden Antrag dafür gesorgt, dass in der Gemeinde durch die GWG neuer und vor allem erschwinglicher Mietwohnraum geschaffen wurde. Ein Thema, an dem wir dranbleiben werden!

Der starke Zustrom von hilfesuchenden und traumatisierten Menschen aus Syrien und den Ländern des mittleren Ostens und Afrikas im Jahr 2015/2016 hat viel Energie von uns gefordert. Durch unseren Druck und die stete Aufforderung angepasst zu handeln hat die Gemeinde es –  besser als viele umliegende Kommunen! – geschafft, ausreichenden Wohnraum für die Neuankömmlinge zu schaffen. Turnhallen zu belegen war daher nie ein Thema bei uns. Unser Antrag zur Einführung der Krankenversichertenkarte für alle Flüchtlinge ist allerdings im Rat gescheitert, obwohl sie der damals sehr stark belasteten Verwaltung viel Arbeit abgenommen hätte.

Ein nicht zustande gekommenes Projekt war die Antragstellung zu einer Kostenübernahme im Rahmen von Fördermitteln, bei der wir Haus Gorissen für die Gemeinde sichern und erhalten wollten (zum Antrag). Dieses Kernstück der Dorfgeschichte und seine exponierte Lage gehört unseres Erachtens in öffentliche Hände und darf nicht privatisiert werden. Hier ein interkulturelles Begegnungszentrum und einen neuen Ort der Bürgerschaftlichen Identifikation zu schaffen scheiterte an den potentiellen jährlichen Unterhaltungskosten von wenigen zehntausend Euro. Eine vertane Chance, der wir auch heute noch nachtrauern.

Unsere Gemeinde als Wohlfühl- und Integrationsraum für alle Bewohner voranzutreiben haben wir mit einigen Leuchtturmprojekten befeuert. Unser gefordertes kommunales Grünflächenkonzept hat weit über die Gemeinde hinaus Interesse gefunden und wird uns in Zukunft ein lebenswerteres und schöneres Schwalmtal bescheren. Nachlesen können Sie es auf unserer Gemeindeseite oder hier.

Unsere Gemeinde ist schön und hat Potential. Grüne Politik vor Ort bringt uns auch in Zukunft weiter voran.

Der von uns geforderte Wanderweg zwischen Waldniel und Amern und das diskutierte Spielplatzkonzept sind zur Zeit zwei aktuelle Themen.

In Zeiten knapper Kassen sind Phantasie und Engagement gefragt. Hier wollen und können wir punkten. Wenn‘s weitergeht, dann mit Grün vor Ort. Gerne sind Sie zu unseren Fraktionssitzungen eingeladen oder lassen uns Ihre Anregungen zukommen: gruene-in-schwalmtal@t-online.de

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